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WIR ÜBER UNS - BASIS 98 GbR stellt sich vor:

Auf dieser Seite stellen wir uns und einige unserer grundlegenden Gedanken vor:

Wer ist BASIS 98?
Wie berät BASIS 98?
An wen richtet sich unser Angebot?
Gefahr und Nutzen von Aufklärung
Links


Wer ist BASIS 98?

BASIS 98 ist ein engagiertes Team aus Diplom-Psychologen, das es sich seit Anfang 1998 (daher der Name) zur Aufgabe gemacht hat, Betroffenen, die eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU bzw. PMU) anstehen haben, Wege zu einer erfolgreichen Teilnahme an dieser Untersuchung aufzuzeigen und sie somit zur Wiedererlangung (und zum langfristigen Beibehalt) der Fahrerlaubnis zu führen.  

 
   

Geschäftsführer von BASIS98:

Martin Berger
Diplom-Psychologe

Psychotherapie (HPG)

Mitglied im
Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen (BNV)

Mitglied der Sektion Verkehrspsychologie des Berufverbands Deutscher Psychologen und Psychologinnen (bdp)

   

Martin Berger
 

Rigobert Moosmayer
Dipolm-Psychologe

vormaliger MPU-Gutachter

Seminarerlaubnis Verkehrspsychologie (§ 4a StVG)
amtlich anerkannter verkehrspsychologischer Berater (§ 71 FeV)

Rigobert Moosmayer

 

 

 

 

   

Bernd Pohl
Diplom-Psychologe

vormaliger MPU-Gutachter

Bernd Pohl

Wie berät BASIS 98?

Die von uns angebotene Beratungsdienstleistung lässt sich mit den Schlagworten Informationsvermittlung, Angstreduktion und Prozessbegleitung umschreiben. Der in Fachkreisen häufig gemachten Zweiteilung zwischen unseriösen Testknacker-Angeboten und seriösen Verkehrstherapien ordnen wir uns nicht unter. Dies bedeutet nicht etwa, dass unsere Dienstleistung „dazwischen" läge - wir unterstützen ausdrücklich den Grundgedanken der MPU als präventive Maßnahme zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit. Unsere Arbeit besteht nicht in vordergründiger / oberflächlicher Testvorbereitung, ebenso wenig wie in klassischer Psychotherapie. Wir bieten eine Beratungsdienstleistung an, die auf den Einzelfall abgestimmt- sowohl informatorische als auch ggf. psychotherapeutische Elemente enthält.

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An wen richtet sich unser Angebot?

Wir unterscheiden vor Beginn einer Beratung nicht zwischen Klienten, die die MPU einfach nur „bestehen" wollen, und Klienten mit einer (ausgeprägten) Veränderungs- oder gar Therapiebereitschaft.
Alle Kraftfahrer, die ihre Fahrerlaubnis verloren haben, haben ein Recht auf sachliche, nicht moralisierende Aufklärung, erwachsenengerechte Behandlung und nicht zuletzt Selbstbestimmung. (Aufgrund der Erfahrungsberichte unserer Klienten über die Behandlung durch manche MPU-Gutachter und Führerscheinstellenmitarbeiter halten wir es für notwendig, dies gesondert zu erwähnen. Und eine wirklich angstreduzierende Aufklärung der Betroffenen findet trotz gegenteiliger Beteuerungen seitens der Begutachtungsstellen für Fahreignung bei weitem nicht in ausreichendem Maße statt.)
Persönliche Veränderungsmotivation auf Seiten der Betroffenen kann sowohl Voraussetzung als auch Ergebnis des Beratungsprozesses sein.
Die „Informationsmotivation" vieler Betroffener wäre höher, wenn Fachleute die Schwelle für Betroffene nicht unnötig erhöhen würden, um sich selbst von „Testknacker-Angeboten" zu distanzieren: „Sie haben durch Ihr Fehlverhalten Ihren Führerschein verloren. Wenn Sie sich nicht ändern wollen, können wir nichts für Sie tun!" - So könnte man die Botschaft vieler durchaus seriöser Hilfsangebote auf den Punkt bringen. Auffällig viele Klienten berichten uns, dass sie in Beratungsgesprächen und Kursen im Vorfeld der MPU bei Fragen nach dem Vorgehen in der MPU sinngemäß mit der Antwort abgespeist wurden: „Wenn Sie ernsthaftes Interesse hätten, an Ihrem Alkoholproblem zu arbeiten, würden Sie nicht solche Fragen stellen." Doch treibt genau diese Form der Klientenakquise bzw. -behandlung viele Betroffene in die Hände unseriöser Geschäftemacher, deren Angebote einfach klangvoller und unproblematischer erscheinen.
Unser Angebot richtet sich an alle Betroffene, die bereit sind, sich sachlich mit ihrer Situation und der MPU auseinander zusetzen. Kompetenz und Freundlichkeit sind dabei Selbstverständlichkeit.

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Gefahr und Nutzen von Aufklärung

Aufklärung birgt in diesem Kontext tatsächlich die Gefahr von Informationsmissbrauch (Optimierung einer „Lügestrategie"). Dies legitimiert jedoch unserer Meinung nach nicht die bewusste Vorenthaltung von Informationen. Psychologisches Fachwissen darf kein Geheimwissen sein. Ein psychodiagnostisches Verfahren, welches u.a. auch durch die Unkenntnis der zu Untersuchenden in der bestehenden Form aufrechterhalten wird, hat zweifellos qualitative Mängel. Nur erwachsenengerechte Aufklärung bezüglich Sinnhaftigkeit und Vorgehen in der MPU kann auch verhaltensmodifizierende Gedanken anregen, zu konkreten Verhaltensänderungen motivieren und Angst vor der MPU abbauen.

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Wir stehen in Kontakt mit folgenden Personen/Institutionen (Unsere Linktipps):

An dieser Stelle möchten wir Sie auch auf zwei weitere Webseiten von uns aufmerksam machen:

  • Eine Zusammenstellung unzutreffender Vorstellungen ("Mythen") rund um die MPU aufgeteilt für drei Begutachtungsanlässe "Alkohol", "Punkte" und "Drogen" finden Sie unter
    http://www.mpu-mythen.de
       
  • Ausführliches zum Thema "Präventive Aufklärung über geltende Promille-Grenzen in der BRD und die Entstehung und den Abbau von Blutalkoholkonzentrationen" finden Sie hier:
    http://www.parken-statt-blechen.de/

Zusammen mit comweit, communication management und weiterbildung wurde von Martin Berger ein Angebot zur Prävention und Intervention von / bei  Alkoholproblemen am Arbeitsplatz entwickelt.
http://www.comweit.com 

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