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Gästebucheinträge BASIS 98
Nachricht von Georg vom 12. Dezember 2005, 07:20 Uhr

Manche meinen Sie wären Profis und sind es nicht.. manche wüden gerne welche sein und sind es auch nicht... hier jedoch bei Basis 98 sind Profis. Dank der profesionellen Hilfe von Herrn Berger habe ich die MPU geschafft. Vielen Dank auch für die jederzeit auch menschliche Art auf Probleme einzugehen. Hierdurch habe ich mein schönstes Weihnachtsgeschenk erhalten. Danke.


Nachricht von Georg vom 22. Oktober 2005, 11:53 Uhr

Durch die sehr gute un kompetente Beratung fühle ich mich auf dem Weg zur meiner zweiten MPU gut gerüstet.Danke vor allem Herrn Berger der mir hierdurch auch privat in meiner Entwicklung weitergeholfen hat. Ich möchte nicht versäumen auch der Führerscheinstelle der Stadt Bamberg für den Tip BASIS 98 zu danken. Besser geht es nicht.


Nachricht von hannes vom 14. Oktober 2005, 19:50 Uhr

Danke für die gute vorbereitung, hab mich sehr wohlgefühlt, auch als ich bei der mpu war, war ich viel sicherer. Habs jetzt aufs erste mal geschafft und wollte mich auf diesem weg noch einmal recht herzlich bedanken für die gute vorbereitung.


Nachricht von Gunnar vom 4. Oktober 2005, 09:10 Uhr

hallo martin, ich möchte mich auf diesem weg nochmal für die profesionelle beratung bei dir bedanken. hat mir sehr geholfen, nicht nur wegen der mpu, auch persönlich!!!


Nachricht von Richard vom 27. September 2005, 07:01 Uhr

Guten Morgen! Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei Martin Berger bedanken! Die Vorbereitung auf die MPU war absolut spitzenmäßig und hat alle bis dahin ungeklärten Fragen geklärt und mir ein hammer-gutes Gefühl mit auf den Weg zur MPU gegeben. Zudem wird man hier nicht abgezockt, sondern es wird einem wirklich geholfen- zu fairen Konditionen! Ich habs geschafft und heute hol' ich meine Deckungskarte! Danke Martin Berger!


Nachricht von Jaysen vom 10. August 2005, 13:07 Uhr

Hallo! Ich bin zweimal alkoholisiert am Straßenverkehr aufgeffallen. Einmal mit 0,58 prom und einmal 0,8 prom. Ich habe erst vor kürzen von der Behörde ein schreiben bekommen, dass ich innerhalb von 3 Monaten ein pos. Gutachten (mpu) vorliegen muss, wenn ich meine FE behalten will. Ich will eine verkehrspychologische Beratung in Anspruch nehmen. Wissen Sie wie viele Stunden in meinem Fall geiegnet wären und was kosten (durchschnittlich) solche Beratungen Für Ihre Rückemeldung oder Anworten, wäre ich Ihnen dankbar Gruß Jaysen


Nachricht von Robert vom 9. Juni 2005, 11:03 Uhr

ich hätte da mal eine frage! Ich habe wegen einer trunkenheitsfahrt BAK 2,4 prom. meinen führerschein abgeben müßen .Ich war noch in der probezeit habe jetzt meine mpu bestanden .da ich bei einem Verk.psych. war (11,5std.)hätte ich jetzt gernew gewußt ob ich noch ein seminar für alkoholauffällige fahranfänger machen muß wenn ja wann bekomme ich dann meinen FS wieder ?


Nachricht von Denise vom 31. Mai 2005, 10:25 Uhr

Hallo Rigo, möchte Dich auf diesem Wege einfach nur mal grüßen! Hab Dich ja schon eeeeeeeewig nicht gesehen und der liebe Ralph konnte mir auch keine Neuigkeiten von Dir berichten. Hoffe Dir geht es gut! Viele Grüße Denise


Nachricht von Sabine vom 25. April 2005, 19:11 Uhr

Einen ganz lieben Gruß an die Herren Psychologen von Sabine *g* www.sjd-bamberg.de


Nachricht von Markus Oehl vom 5. Januar 2005, 15:20 Uhr

Hallo hier Markus möchte mich bedanken für die Sehr sehr gute Beratung Und für alles weitere Herzlich bedanken werde mal vorbei kommen und das gutachten vorbei bringen !!


Nachricht von Martin Berger vom 12. Juli 2004, 12:57 Uhr

Sehr geehrter Herr Lange,
Leider vermischen Sie in Ihrem Gästebucheintrag einige Themen miteinander. Ich versuche mal ein bißchen zu strukturieren:

  1. Es ist tatsächlich schwerer abzuschätzen, welche Fahreignungsbeeinträchtigungen nach dem Konsum von Cannabis eintreten als dies bei Alkohol der Fall ist. Gründe hierfür:
    a) Deutlich eingeschränkte Forschungsmöglichkeiten (man muss Versuchsreihen mit illegalen Substanzen starten, was nur selten genehmigt wird und dann auch nur mit sehr niedrigen Dosierungen)
    b) der Alkoholabbau findet nahezu linear statt, der Abbau psychoaktiver Cannabinoide jedoch asymptotisch
    c) für den Konsumenten ist die Menge an zugeführtem Alkohol besser kalkulierbar als die Menge des zugeführten THC.
  2. Es gibt tatsächlich gute Gründe für die Einführung von Grenzwerten für die Verkehrsteilnahme unter Cannabiseinfluss. Dass dies bislang nicht geschehen ist und auf absehbare Zeit nicht geschehen wird, liegt nicht in unserer Verantwortung. Ebenso gibt es jedoch auch erwähnenswerte Gegenagumente ...
  3. Die Tatsache, dass Cannabisunfälle in der Unfallstatistik einen verschwindend kleinen Platz einnehmen, ist mit einigen Punkten zu erklären:
    a) die Zahl der Alkoholkonsumenten ist um ein Vielfaches höher
    b) die Dunkelziffer wird bei Cannabisunfällen deutlich höher eingeschätzt als bei Alkoholunfällen
    c) Cannabiskonsumenten scheinen häufiger als Alkoholkonsumenten ihre vorhandene Beeinträchtigung adäquat wahrzunehmen und ihre Entscheidung über eine Verkehrsteilnahme "vernünftiger" zu treffen
  4. Es gibt zahlreiche Studien, die Menschen unter dem Einfluss von geringen Dosierungen von THC eine gleiche oder gar höhere Fahrtüchtigkeit bescheinigen. Bei höheren bis hohen Dosierungen sieht dies erwartungsgemäß deutlich anders aus (hierzu fehlen umfassende und aussagekräftige Studien, s.o.). Ein bedeutender Teil der Cannabiskonsumenten sucht nicht nur die "leichte Anregung" sondern verfolgt ein gezieltes "plätten". Aus den angesprochenen Studien pauschal abzuleiten, Cannabis wäre allgemein ungefährlich im Straßenverkehr oder aber generell ungefährlicher als Alkohol, ist unzulässig. Die Formulierung "Cannabiskonsum erhöht definitiv das Unfallrisiko" ist tatsächlich nicht differenziert genug.
  5. Die Wirkungen und damit evtl. Fahreignungsbeeinträchtigungen von Cannabis sind nicht generell nach 1 bis 2 Stunden aufgehoben. Dies ist vielmehr hauptsächlich von der zugeführten Dosis abhängig und damit bei hohen Dosierungen deutlich länger.
    Die subjektive Wirkung ("wie fühle ich mich?") dürfte allerdings bei den meisten Gewohnheitskonsumenten in den meisten Situationen in diesem Zeitraum abgeklungen sein. Dies ist übrigens wiederum mit Alkohol vergleichbar: Wenn sich jemand mit dem Erreichen von 0,9 Promille deutlich angetrunken fühlt, schätzt er sich nach 2 Stunden mit ca. 0,6 Promille wahrscheinlich selbst als wieder nüchtern ein.
  6. Wir wissen nicht, ob Sie mit der Formulierung "man" auch uns meinen, dass wir jedoch keine "paranoiden Märchen in die Welt setzen", sondern uns um eine differenzierte Behandlung der Problematik bemühen, dürfte nicht zuletzt durch diese Ausführungen deutlich werden.
www.basis98.de/


Nachricht von Thomas Lange vom 19. Juni 2004, 16:19 Uhr

Sie schreiben: "Der Vergleich zwischen Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen in ihrer Gefährlichkeit für den Straßenverkehr ist schwer möglich, da für andere Drogen die Dosis-Konzentrations- Wirkbeziehung nicht so eindeutig ermittelt werden kann wie bei Alkohol." Das ist inzwischen keine Ausrede mehr für die restriktive Ungleichbehandlung von Cannabis- gegenüber Alkoholkonsumenten. Man KANN Grenzwerte genauso festlegen wie bei Alkohol , nur man WILL nicht. Weiterhin: "Eindeutig sind jedoch die Unfallstatistiken: Cannabiskonsum erhöht definitiv das Unfallrisiko." Dieses ist einfach nicht wahr! Ich habe mir die aktuellen Statistiken aus Wiesbaden kommen lassen. Die Fahrbeeinträchtigung unter Cannabiseinfluß ist doch längst wissenschaftlich untersucht worden mit dem Ergebnis, daß dem NICHT so ist. Auch die Unfallstatistiken sagen das nicht. Erstens sind sie alles andere als eindeutig, und zweitens machen die Unfälle unter Drogeneinfluß statistisch einen geradezu lächerlich geringen Bruchteil aus, wobei ALLE Illegalen Drogensubstanzen sogar noch in diesem Bruchteil zusammengefaßt sind. Keiner kann befürworten, wenn bekiffte Leute mit dem Auto unterwegs sind, aber hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die erwiesenermaßen im Vergleich zu Alkohol weitaus ungefährlichere Fahrbeeinträchtigung bei Cannabis ist definitiv nach ein bis zwei Stunden nach Konsum aufgehoben. Man will das schlicht nicht wahrhaben, und stattdessen paranoide Märchen in die Welt setzen. Das Problem sind nicht die Kiffer, sondern fehlende Grenzwerte, die eine Ungleichbehandlung aufheben würde.


Nachricht von Haiko vom 14. März 2004, 19:43 Uhr

hallo ihr beiden....tolle page. wirklich gut gemacht. später mehr. grüsse haiko


Nachricht von Barbara Günther vom 19. Januar 2004, 20:31 Uhr

Liebe Besucher von BASIS 98 - diese Website wurde neu überarbeitet. Wir hoffen Ihnen hiermit einen leichteren Zugang zu unserem Informations- und Beratungsangebot gewährleisten zu können. Ihre Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne und jederzeit entgegen.


Nachricht von hawk vom 17. Dezember 2003, 17:57 Uhr

Hallo ich wollt mich nur nochmals bei euch für die professionelle hilfe bedanken. ich weiß es wäre sonst wohl ich so gut ausgegangen.+ macht weiter so cyas www.zr-lan.de


Nachricht von Martin Berger vom 17. Dezember 2003, 14:58 Uhr

Nachdem unser Gästebuch nun leider unbemerkt monatelang keine neuen Beiträge mehr akzeptiert hat, funktioniert´s jetzt wieder. Wir freuen uns auf weitere Beiträge www.basis98.de


Nachricht von Peter vom 13. Dezember 2002, 18:59 Uhr

Hallo Moosmayer,wollt nur mal sagen hast mir Echt gehollfen das war Super! Mit der MPU hat auch hin gehauen!!!!!!!! Gruß Peter!


Nachricht von Marcus Siebert vom 26. November 2002, 14:25 Uhr

Drogen sind scheisse.


Nachricht von Tobias Roppelt vom 17. Oktober 2002, 09:15 Uhr

Hallo. Ich finde eure Arbeit wirklich sehr Bemerkenswert. Das "Projekt X", dass Ihr in Baunach aufzieht ist wirklich Klasse. Danke dafür! Auch eure Website ist sehr gut gelungen. Weiter so! www.stadt-baunach.de


Nachricht von Peter Brylka vom 14. Mai 2002, 17:14 Uhr

Jetzt muß ich doch auch mal kucken www.peter-brylka.de


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