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© Dipl. Psych. Martin Berger
(2009)

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MPU- / PMU-Beratung:

  

Anmerkung:
Die Bezeichnung "Medizinisch-Psychologische Untersuchung" (MPU)
ist gleichbedeutend mit der v.a. in Bayern üblichen Bezeichnung
"Psychologisch-Medizinische Untersuchung" (PMU).

  

Warum MPU-Beratung?

Situation
Die Führerscheinstelle fordert von Ihnen die Beibringung eines positiven MPU - Gutachtens. Es geht um Ihren Führerschein. Betroffene stellen sich vor (und nicht selten auch nach) einer MPU die Frage "Was wird eigentlich von mir in einer MPU erwartet?" Damit stellen sich i.d.R. auch eine Reihe negativer Gefühle wie Angst, Wut, Unsicherheit und Verzweiflung ein: "Wenn mir nur jemand sagen könnte, was der Psychologe von mir hören will!"

Und Sie werden diesbezüglich Ratschläge bekommen! Von Bekannten, Freunden, (Ex-)Betroffenen, selbsternannten Psychologen etc. Sie werden von guten und schlechten Begutachtungsstellen hören, von Dingen, die Sie auf keinen Fall sagen dürfen (zumindest einem MPU-Psychologen nicht), von Tricks und Kniffen der Psychologen, die nur darauf ausgelegt sind, Sie unnötig zu reizen oder aufs Kreuz zu legen.

Problem
Die MPU ist nicht mit "goldenen Regeln" oder Stammtischweisheiten zu bestehen, so sehr sich viele Betroffene dies auch wünschen. Vielmehr ist in dieser Situation ein kühler Kopf und die Bereitschaft, sich sachlich mit sich und dieser Untersuchung auseinander zusetzen, gefragt.

Denn in der MPU geht es nicht um die "korrekte" Abfolge von Frage-Antwort-Spielchen, sondern um verkehrspsychologische / -medizinische Diagnostik in Bezug auf Ihre veränderten Einstellungen und Verhaltensweisen.

  

Was Betroffenen in dieser Situation wirklich hilft, ist folgendes:

  1. Ausführliche Informationen über den Rahmen, Ablauf und die Fragestellung der MPU, um die Vorgehensweise von Gutachtern zu verstehen und so die eigene Angst in den Griff zu bekommen.

  2. Ausführliche Informationen über grundsätzliches verkehrspsychologisches Wissen und psychologische Sichtweisen, um im psychologischen Gespräch der MPU mit keinen unerwarteten Situationen konfrontiert werden zu können.

  3. Ausführliche Informationen, die für eine grundlegende und ausreichende Auseinandersetzung mit Ihren Verkehrsdelikten notwendig sind.

  

Unsere Beratung zielt darauf ab, Betroffenen alles Wissen an die Hand zu geben, das sie benötigen, um bei sich selbst die Voraussetzungen für ein positives Gutachten zu schaffen.

Erfahrungsgemäß können wir bei Betroffenen zudem eine deutliche Reduktion Ihrer Angst vor der MPU erreichen, indem wir

  • alle persönlichen Fragen zur MPU klären
  • neue Perspektiven bezüglich der MPU vermitteln
  • über die Irrationalität weit verbreiteter Vorstellungen bezüglich der MPU aufklären
  • ggf. vorliegende negative Gutachten analysieren

Diese Beratungsarbeit wird von uns engagiert, sachkundig und in einer freundlichen Atmosphäre durchgeführt. Für Sie bedeutet dies, dass Sie sich intensiv mit Ihren Fragen zu der anstehenden MPU/PMU ohne zusätzliche Angst auseinandersetzen können.

Wenn Sie Interesse an ersten Informationen zum Thema MPU haben, empfehlen wir Ihnen folgende Seiten:

www.mpu-mythen.de

Dort haben wir die gängigsten Fehlvorstellungen in Bezug auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung gesammelt und kommentiert.


Wir geben Ihnen keine zweifelhaften Garantien,
sondern schaffen neue Perspektiven!