BASIS 98 – Verkehrspsychologische Dienstleistungen Berger & Moosmayer GbR

Gästebuch

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Nachricht von Jaysen

10. August 2005, 13:07 Uhr

Hallo!

Ich bin zweimal alkoholisiert am Straßenverkehr aufgeffallen. Einmal mit 0,58 prom und einmal 0,8 prom. Ich habe erst vor kürzen von der Behörde ein schreiben bekommen, dass ich innerhalb von 3 Monaten ein pos. Gutachten (mpu) vorliegen muss, wenn ich meine FE behalten will. Ich will eine verkehrspychologische Beratung in Anspruch nehmen. Wissen Sie wie viele Stunden in meinem Fall geiegnet wären und was kosten (durchschnittlich) solche Beratungen
Für Ihre Rückemeldung oder Anworten, wäre ich Ihnen dankbar

Gruß
Jaysen

 

Nachricht von Robert

9. Juni 2005, 11:03 Uhr

ich hätte da mal eine frage!
Ich habe wegen einer trunkenheitsfahrt BAK 2,4 prom. meinen führerschein abgeben müßen .Ich war noch in der probezeit habe jetzt meine mpu bestanden .da ich bei einem Verk.psych. war (11,5std.)hätte ich jetzt gernew gewußt ob ich noch ein seminar für alkoholauffällige fahranfänger machen muß wenn ja wann bekomme ich dann meinen FS wieder ?

 

Nachricht von Denise

31. Mai 2005, 10:25 Uhr

Hallo Rigo,

möchte Dich auf diesem Wege einfach nur mal grüßen! Hab Dich ja schon eeeeeeeewig nicht gesehen und der liebe Ralph konnte mir auch keine Neuigkeiten von Dir berichten. Hoffe Dir geht es gut!
Viele Grüße

Denise

 

Nachricht von Sabine

25. April 2005, 19:11 Uhr

Einen ganz lieben Gruß an die Herren Psychologen von Sabine *g* www.sjd-bamberg.de

 

Nachricht von Markus Oehl

5. Januar 2005, 15:20 Uhr

Hallo hier Markus möchte mich bedanken für die Sehr sehr gute Beratung Und für alles weitere Herzlich bedanken werde mal vorbei kommen und das gutachten vorbei bringen !!

 

Nachricht von Martin Berger

12. Juli 2004, 12:57 Uhr

Sehr geehrter Herr Lange,
Leider vermischen Sie in Ihrem Gästebucheintrag einige Themen miteinander. Ich versuche mal ein bißchen zu strukturieren:

1. Es ist tatsächlich schwerer abzuschätzen, welche Fahreignungsbeeinträchtigungen nach dem Konsum von Cannabis eintreten als dies bei Alkohol der Fall ist. Gründe hierfür:
a) Deutlich eingeschränkte Forschungsmöglichkeiten (man muss Versuchsreihen mit illegalen Substanzen starten, was nur selten genehmigt wird und dann auch nur mit sehr niedrigen Dosierungen)
b) der Alkoholabbau findet nahezu linear statt, der Abbau psychoaktiver Cannabinoide jedoch asymptotisch
c) für den Konsumenten ist die Menge an zugeführtem Alkohol besser kalkulierbar als die Menge des zugeführten THC.

2. Es gibt tatsächlich gute Gründe für die Einführung von Grenzwerten für die Verkehrsteilnahme unter Cannabiseinfluss. Dass dies bislang nicht geschehen ist und auf absehbare Zeit nicht geschehen wird, liegt nicht in unserer Verantwortung. Ebenso gibt es jedoch auch erwähnenswerte Gegenagumente ...

3. Die Tatsache, dass Cannabisunfälle in der Unfallstatistik einen verschwindend kleinen Platz einnehmen, ist mit einigen Punkten zu erklären:
a) die Zahl der Alkoholkonsumenten ist um ein Vielfaches höher
b) die Dunkelziffer wird bei Cannabisunfällen deutlich höher eingeschätzt als bei Alkoholunfällen
c) Cannabiskonsumenten scheinen häufiger als Alkoholkonsumenten ihre vorhandene Beeinträchtigung adäquat wahrzunehmen und ihre Entscheidung über eine Verkehrsteilnahme "vernünftiger" zu treffen

4. Es gibt zahlreiche Studien, die Menschen unter dem Einfluss von geringen Dosierungen von THC eine gleiche oder gar höhere Fahrtüchtigkeit bescheinigen. Bei höheren bis hohen Dosierungen sieht dies erwartungsgemäß deutlich anders aus (hierzu fehlen umfassende und aussagekräftige Studien, s.o.). Ein bedeutender Teil der Cannabiskonsumenten sucht nicht nur die "leichte Anregung" sondern verfolgt ein gezieltes "plätten". Aus den angesprochenen Studien pauschal abzuleiten, Cannabis wäre allgemein ungefährlich im Straßenverkehr oder aber generell ungefährlicher als Alkohol, ist unzulässig. Die Formulierung "Cannabiskonsum erhöht definitiv das Unfallrisiko" ist tatsächlich nicht differenziert genug.

5. Die Wirkungen und damit evtl. Fahreignungsbeeinträchtigungen von Cannabis sind nicht generell nach 1 bis 2 Stunden aufgehoben. Dies ist vielmehr hauptsächlich von der zugeführten Dosis abhängig und damit bei hohen Dosierungen deutlich länger.
Die subjektive Wirkung ("wie fühle ich mich?") dürfte allerdings bei den meisten Gewohnheitskonsumenten in den meisten Situationen in diesem Zeitraum abgeklungen sein. Dies ist übrigens wiederum mit Alkohol vergleichbar: Wenn sich jemand mit dem Erreichen von 0,9 Promille deutlich angetrunken fühlt, schätzt er sich nach 2 Stunden mit ca. 0,6 Promille wahrscheinlich selbst als wieder nüchtern ein.

6. Wir wissen nicht, ob Sie mit der Formulierung "man" auch uns meinen, dass wir jedoch keine "paranoiden Märchen in die Welt setzen", sondern uns um eine differenzierte Behandlung der Problematik bemühen, dürfte nicht zuletzt durch diese Ausführungen deutlich werden.

 

Nachricht von Thomas Lange

19. Juni 2004, 16:19 Uhr

Sie schreiben: "Der Vergleich zwischen Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen in ihrer Gefährlichkeit für den Straßenverkehr ist schwer möglich, da für andere Drogen die Dosis-Konzentrations- Wirkbeziehung nicht so eindeutig ermittelt werden kann wie bei Alkohol." Das ist inzwischen keine Ausrede mehr für die restriktive Ungleichbehandlung von Cannabis- gegenüber Alkoholkonsumenten. Man KANN Grenzwerte genauso festlegen wie bei Alkohol , nur man WILL nicht. Weiterhin: "Eindeutig sind jedoch die Unfallstatistiken: Cannabiskonsum erhöht definitiv das Unfallrisiko." Dieses ist einfach nicht wahr! Ich habe mir die aktuellen Statistiken aus Wiesbaden kommen lassen. Die Fahrbeeinträchtigung unter Cannabiseinfluß ist doch längst wissenschaftlich untersucht worden mit dem Ergebnis, daß dem NICHT so ist. Auch die Unfallstatistiken sagen das nicht. Erstens sind sie alles andere als eindeutig, und zweitens machen die Unfälle unter Drogeneinfluß statistisch einen geradezu lächerlich geringen Bruchteil aus, wobei ALLE Illegalen Drogensubstanzen sogar noch in diesem Bruchteil zusammengefaßt sind. Keiner kann befürworten, wenn bekiffte Leute mit dem Auto unterwegs sind, aber hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die erwiesenermaßen im Vergleich zu Alkohol weitaus ungefährlichere Fahrbeeinträchtigung bei Cannabis ist definitiv nach ein bis zwei Stunden nach Konsum aufgehoben. Man will das schlicht nicht wahrhaben, und stattdessen paranoide Märchen in die Welt setzen. Das Problem sind nicht die Kiffer, sondern fehlende Grenzwerte, die eine Ungleichbehandlung aufheben würde.

 

Nachricht von Haiko

14. März 2004, 19:43 Uhr

hallo ihr beiden....tolle page. wirklich gut gemacht. später mehr. grüsse haiko

 

Nachricht von Barbara Günther

19. Januar 2004, 20:31 Uhr

Liebe Besucher von BASIS 98 - diese Website wurde neu überarbeitet. Wir hoffen Ihnen hiermit einen leichteren Zugang zu unserem Informations- und Beratungsangebot gewährleisten zu können. Ihre Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne und jederzeit entgegen.

 

Nachricht von hawk

17. Dezember 2003, 17:57 Uhr

Hallo ich wollt mich nur nochmals bei euch für die professionelle hilfe bedanken. ich weiß es wäre sonst wohl ich so gut ausgegangen.+ macht weiter so cyas www.zr-lan.de

 

Nachricht von Martin Berger

17. Dezember 2003, 14:58 Uhr

Nachdem unser Gästebuch nun leider unbemerkt monatelang keine neuen Beiträge mehr akzeptiert hat, funktioniert´s jetzt wieder. Wir freuen uns auf weitere Beiträge www.basis98.de

 

Nachricht von Peter

13. Dezember 2002, 18:59 Uhr

Hallo Moosmayer,wollt nur mal sagen hast mir Echt gehollfen das war Super! Mit der MPU hat auch hin gehauen!!!!!!!! Gruß Peter!

 

Nachricht von Marcus Siebert

26. November 2002, 14:25 Uhr

Drogen sind scheisse.

 

Nachricht von Tobias Roppelt

17. Oktober 2002, 09:15 Uhr

Hallo. Ich finde eure Arbeit wirklich sehr Bemerkenswert. Das "Projekt X", dass Ihr in Baunach aufzieht ist wirklich Klasse. Danke dafür! Auch eure Website ist sehr gut gelungen. Weiter so! www.stadt-baunach.de

 

Nachricht von Peter Brylka

14. Mai 2002, 17:14 Uhr

Jetzt muß ich doch auch mal kucken www.peter-brylka.de

 

Nachricht von Bernd Furch

15. April 2002, 16:24 Uhr

Hallo, ich bin heute auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden und möchte nur anfragen, ob es bei der MPU besser aussieht, wenn man ein Beratungsgespräch bei Ihnen hinter sich gebracht hat und ob dies positiven Einfluß auf den MPU-Gutachter hat oder macht. Was muß an Kosten bei Ihnen rechnen und wann sollte man bei Ihnen eine solche Beratung vor Beantragung des FS in Anspruch nehmen. Mit freundlichem Gruß Bernd Furch PS.: Ich bin aus Coburg und es wäre für mich auch von der Zugverbindung her nicht aus der Welt.

 

Nachricht von BASIS 98

13. April 2002, 23:24 Uhr

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Der Verfasser des letzten Gästebucheintrags, Herr Kloss, war kein Klient von uns. Wir werden den Beitrag nicht löschen, aber soviel Eigenschutz sei uns erlaubt. Dipl. Psych. Martin Berger Dipl. Psych. Rigobert Moosmayer www.basis98.de

 

Nachricht von R.Kloss

13. April 2002, 13:04 Uhr

nochmal R.Kloss, habe was vergessen. wer es nicht glaubt kann mich mal anmailen. 231161@muenster.de

 

Nachricht von R.kloss

13. April 2002, 12:57 Uhr

nach lauter positiven hier, mal was ganz anderes. Über den Sinn oder Unsinn, ob Abzocke oder nicht einer MPU, kann man sich streiten. Mein Gespräch hat ganze 20 min gedauert. Als man mich sah, ( Tattoos ohne ende, lange Haare, Baart, Ohring, Lederhosen, Eintragung im Sündenregister (allerdings 9 Jahre her) usw. Stand das Ergebnis bereits fest. Also wunderte ich mich eigendlich nicht das, das Gutachten negativ ausgefallen ist. Vorgeschichte ist, das man mir Juli 1999 den Führerschein enzog wegen Trunkenheit ( berechtigt). Als Alkoholiker lebe ich seid Sep. 1999 trocken, habe einige Therapien gemacht,besuche Selbsthilfegruppen, monatliche Blutentnahme, Leberwerte super ( laut Arzt)und bin glücklich und zufrieden mit meiner Abstinez. Aber zurrück zur MPU. Da wurden im Gutachten Entlassungsberichte erfunden. Da wurde ohne mein Wissen und Unterschrift Einsicht in meine Krankenakte genommen, Und es wurde mir bescheinigt ( Gespräch 20 min) das ich weiterhin Kriminell und unter Alkohol ein Fahrzeug führen werde!!!!!!!! Nach fast 3 Jahren gewollte Apstinenz. Ich hab dies hier niedergeschrieben damit man auch mal sieht das es auch anders laufen kann. Nämlich so, das wenn den Herrschaften eine Nase nicht gefällt und nicht das Bild des braven und bideren Bundesbürger abgibt, man eh keine guten Karten hat. Mir ist schon klar , das dieser Eintrag wieder gelöscht wird, ich schick ihn aber trotzdem ab. CU R.Kloss

 

Nachricht von Karl-Heinz MaierK

3. Januar 2002, 10:00 Uhr

Glückwunsch! Wer's so weit geschafft hat, auf der Homepage von basis 98 zu landen, ist wahrscheinlich einen Schritt näher am Führerschein dran als mancher andere. Bei der MPU-Methodik ist leicht, ein Negativ-Gutachten zu bekommen. Wer seinen Führerschein verloren hat, merkt schmerzlich, wie "gehbehindert" er ist. Um wieder sicher auf den Straßen unterwegs sein zu können, dazu kann basis 98 helfen. Das Ratgeber-Buch "Führerschein/MPU, Punkte-Alkohol-Drogen" ist eine gute Einstiegshilfe. Ist die "Pappe" wieder da, bleibt nur noch "Gute Fahrt" zu wünschen.

 

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